Wer sind die wahren Mörder unserer Gesellschaft?

Die Welt (2)

Gegensätzlicher könnten die Szenenbilder wohl kaum sein: Während unsere Kleinen am Bildschirm Kriegsspiele „bloß“ … so tun, als ob …“ simulieren, werden anderswo die Heranwachsenden im blutigen Ernst zu Soldaten gedrillt. Während unsereins munter Urlaub auf den Fidschiinseln, den Seychellen oder in der Karibik macht, schleppen kleine Kinder tagein, tagaus Körbe, gefüllt mit Steinen auf den zarten, gebrechlichen Schultern und verrichten ihren Sklavendienst um einen Hungerlohn.

Wir haben viel erreicht – nichts verbindet uns mehr mit dem nazistischen, volksverhetzenden Gedankengut von einst. Freiheit wurde nie zuvor größer geschrieben. Freiheit erstreben wir – Freiheit erkämpfen wir – Freiheiten für die soziale, kulturelle, schöpferische und religiöse Entfaltung – ja, das haben wir uns dereinst sogar auf die Fahnenstange geschrieben.

Fundamentalisten ohne Grund und Boden?
Wer würde heutzutage schon aufstehen, um das Gegenteil zu behaupten! Ja – und wem würde man glauben – wer auch immer es sei, der da mit ernsten Anstrengungen versuchte, die Menschen wachzurütteln, eines Besseren zu belehren, um sie mit jener grausigen Realität zu konfrontieren, die tatsächlich den absurden und wahnsinnigen Alltag dieser Welt aufzeigt? – Sind wir einfach zu selbstgefällig geworden – berauscht und unempfindsam vom grellen und bombastischen Medienimperium, das uns immerzu in Sicherheit wiegt? Oder sind Leute, die so etwas behaupten – Leute wie ich, am Ende „alles bloß Fanatiker“ – Querulanten, die sich dem Fortschritt der Szene widersetzen und nicht anpassen wollen? Wenn dem so ist, dann lass ich mich gern als Fanatiker bezeichnen – wenn es dem Zweck dient, die Wahrheit unters Volk zu bringen!

Wir meinen, die Schrecknisse vergangener Generationen hinter uns gelassen zu haben, aber wir sind barbarischer als selbst die Barbaren, wir sind unverschämter als die Vandalen und bei weitem grausamer als jedes altertümliche Volk! – Wie wenige sind doch damals aufgestanden, die sich dem Räderwerk Hitlers entgegengestellt haben und noch weniger sind es heute! Die Leichenberge der Millionen von Juden muten wie kleine, unscheinbare Erdhügelchen an – im Vergleich zu den zum Himmel steigenden Totengebeinen verstümmelter Kinder- und Menschenleichen, die zum Nebenprodukt unserer so hochkarätig gepriesenen Moderne geworden sind!

Die Politik wagt es nicht, an die Wurzeln des ausufernden Desasterszu greifen, wer sind die wahren Drahtzieher unserer Gesellschaft? Und die vielen, neuzeitlichen politischen Genossen berufen sich frech auf die Freiheit, um ihr ach so „liberales“Gängelwerk weiter voranzutreiben. Hinzu kommt allenthalben, dass man sich nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen darf, sonst läuft man natürlich Gefahr, in der medialen Massenhysterie regelrecht gelyncht zu werden. Und dann wäre der Traum einer bahnbrechenden Karriere ganz schnell ausgeträumt!

Die Kirchen ihrerseits halten mit der Wahrheit fortdauernd zurück. Munter beteiligen sie sich an den vielen, nichtsnutzigen Debatten und machen sich somit – wie schon seit Anbeginn ihrer scheinheiligen Laufbahn – meistens zu Mitwissern, -tätern und Verbündeten der perversen Entgleisungen dieser Welt. Statt in aller Ernsthaftigkeit der Menschheit entgegenzurufen, dass sie ein fatalesgeistiges Erbe angetreten hat, dass sie beinah allesamt Verbrechen an der Menschlichkeit begehen – ja, dass sie ihre eigenen Gesetze von Menschenwürde, Recht und Freiheit lange schon mit Füßen zertreten haben, weil sie in ihrer großen Mehrheit zu Mördern, Teilhabern oder Sympathisanten des Systems und schaurigen Spektakels dieser Zeitepoche geworden sind, mehr noch als das im ehemaligen Hitlerdeutschland der Fall war – stattdessen grinsen uns die hochrangigen Kirchenvertreter immerzu holdselig, galant und mediengeübt mitten ins Gesicht. Rückgrat, ungeheuchelte Worte, Gewissenhaftigkeit vor Gott und der Welt – davon ist beileibe nichts zu vernehmen.

Stehen die Zeichen nicht auf Sturm? „5 Minuten vor 12″ – eine Redensart, die dieser Tage öfters in Gebrauch ist. Manche verbinden damit einen Appell um der vielen tragischen Schicksale unserer Umwelt willen, andere sprechen sich darüber im Zusammenhang mit der grenzenlosen Armut, die aufs Konto einer ungerechten Verteilung der (Lebensmittel-)Güter geht, aus – und wieder andere meinen es sei „5 vor 12″, da sie ein wie auch immer geartetes Weltuntergangs-Szenario vor Augen haben.

Aber „wer will denn heute noch wirklich etwas von Gott wissen? Unsere Kinder haben heute ihre eigenen Ikonen– beispielsweise den Weihnachtsmann, den sie gerne auch mal ins Gebet nehmen. Mystische Zauberfiguren wie „Bibby Blocksberg“ und „Harry Potter“ für die Kleinen – „Star Wars“, Kriegsspiel-Simulationen, Rollenspiele mit Druiden, teuflischen Drachen und Geistermedien für die Großen. Noch nie zuvor seit der Menschheitsgeschichte haben Fabelwesen, Aberglauben, Mystik, Magie und okkulte Zeremonien so sehr an Bedeutung gewonnen, wie es unserer Tage weltweit der Fall ist.

Aber kann man das überhaupt noch ertragen, wo wir doch alle schon von frühester Jugend an gelernt haben, dass wir dem blinden Spiel der zufälligen Zufälligkeiten und Launen einer ehrwürdigen Mutter Natur unsere Existenz verdanken? Haben wir nicht die Evolution als Erklärung des Lebens in all seiner erstaunlich schönen Vielfalt herangezogen – die Evolution, die sich ultimativ darauf beruft, dass nur der Stärkere vorankommt und überlebt?

Darf man also durchgehen lassen, dass da irgendwer daherkommt und munter von Gott berichtet? – Vielleicht sollte man es verbieten, ausmerzen und unterbinden – ja, und wo wir schon dabei sind – niemals zuvor, seitdem es Christen auf dieser Erde gibt, herrschte solch eine rigoroseVerfolgung, Ermordung und Geißelung all derer, die sich offen ihres Glaubens bekennen. Von 1,8 Milliarden Christen dieser Welt (deren Großteil mit Gott nicht mehr zu tun hat als die bloße amtliche Konfessionsbezeichnung) werden weiterhin circa 200 Millionen Menschen in einer Art der Massenvolksverhetzung ständig massakriert, verfolgt, hingerichtet und um Leib und Leben gebracht – wovon im Wortlaut auch das Online-Nachschlagewerk „Wikipedia“berichtet: „200 Millionen Menschen leiden wegen ihres christlichen Glaubens unter Benachteiligung oder unter Christenverfolgung … Sie gelten häufig als Menschen zweiter Klasse, denen selbst elementare Grundrechte verweigert werden.“

Alles nur scheinheilige Maskeraden
Hier, in unsrem schönen Deutschland, müssen die Christen bisher weniger um ihr Seelenheil bangen, als gerade anderswo – von den alltäglichen Spott-Tiraden und der öffentlichen Herabsetzung ihrer Zunft einmal abgesehen.

Gerade die Reichen und „Machtvollen“ sind es doch, die für das Elend auf dieser Welt verantwortlich sind! Sie scheffeln ungehalten und in einem fort. Heute benutzen sie die Demokratie für ihre Zwecke und berufen sich dabei auf das Recht der Freiheit, um ihren Reichtum weiter ins Unermessliche zu treiben. Doch die Stimme des Volkes, das über Jahrzehnte eine gerechte Verteilung aller Güter fordert – dann gäbe es übrigens keine Dritte Welt und keine Armut mehr – bleibt ungehört. Das war im verlogenen Kommunismus so, in der unnahbaren Monarchie und jetzt gleichermaßen in der vielgelobten Demokratie.

Aber wo, in Gottes Namen, führt das alles hin? – Dieser Tage sind die meisten Menschen – und das ganz offenkundig – „geldgierig“, „vergnügungssüchtig“ – ohne irgend eine Art von Rechtsempfinden. Sie haben Gott den Rücken gekehrt und Charles Darwin und die Wissenschaft als ihre wahren Lehrer auserkoren. Die Wissenschaft, die immer noch ganz unverschämt darauf schwört, dass einzig und allein „das Recht des Stärkeren“ über alles Leben entscheidet. Und da wundert man sich, warum die Jugend so brutal geworden ist, warum Kinder zu Mördern werden, die ihre eigenen Eltern abschlachten.

Konsum steht an der Spitze – brutale Spiele, Gewaltvideos werden zuhauf vermarktet. Respekt vor der älteren Generation ist ein Fremdwort geworden. Und selbst wenn manch ein fortschrittsliebender Zeitgenosse seinen Kindern den Unterschied von Recht und Unrecht einschärfen will, warum sollte sich das Kind letztendlich für den mehr oder weniger „geziemenderen“ Anstand oder die Ehre entscheiden – wo doch alle Welt der Jugend „auf Teufel komm raus“ einhämmert, dass „Wildheit“, „Coolness“, „Hemmungslosigkeit“ und völlige „Spaßergebenheit“ ganz einfach „geil“ ist?

Die Wissenschaft rückt von ihrem Feldzug gegen Gott nicht ab, obwohl sie lange schon die schlechteren Karten hat – und das, weil die Evolution schlicht und ergreifend zum großen Schwachsinn verkommen ist. Die Wahrheit ist, dass die Evolution längst nicht mehr nur auf einem Bein hinkt, sondern alles andere als bewiesen ist – sie läuft jeglicher Erkenntnis der ausgefeilten Zusammensetzung sämtlicher Vorrichtungen und Vorkehrungen dieser Welt grundsätzlich und generell entgegen. Der Glaube an die Evolution ist für den 1.Weltkrieg, als auch den 2.Weltkrieg – für die Judenvernichtung, den Rassenhass und für beinah sämtliche Missstände dieser Welt direkt verantwortlich. – „Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren.

Und wenn wir um uns blicken – wer ist da schon, der etwas gegen die Umstände dieser Welt zu beanstanden hätte? – Die Jugend geht den Bach runter – na und? Die Natur wird ausgebeutet und zerstört, doch was soll’s – solang es mich persönlich nicht betrifft! Hunderttausende Menschen sterben tagtäglich an Hunger vor unseren Augen – aber was kann ich dafür – so ist halt der Lauf der Dinge dieser Welt! Ja, die Menschheit ist brutal und selbstzerstörerisch geworden, aber davon nimmt kaum mehr einer Kenntnis.

Mord, Tod und Verwüstung bezeichnen ihre Bahn!

Die Kirchen gelten als Mahnmale und Schandflecken, denn jeder der auch nur ein Funken Verstand hat weiß inzwischen um ihre Gräueltaten Bescheid. – „wie geschrieben steht: «Der Name Gottes wird um euretwillen unter den Heiden gelästert.»“ (Neues Testament; Römer 2,23-24) Doch das juckt die vielen Pfarrer und kostümierten, weltentfremdeten Pfaffen nicht – sie bezirzen in ihrer Vielzahl die Menschen weiter mit der alten Leier, dass alles seine gottgefällige Richtigkeit hat, weil Gott ja alle seine frommen Schäflein liebt und auch nicht will, dass nur eines verloren geht.

Die Kirche hat ihr Recht und Gewicht vor der Welt lange schon verspielt, alles, was ihr noch gestattet wird, ist die Menschheit ständig mit süßen und holdseligen Worten zu umschmeicheln, nicht mehr und nicht weniger – und so nimmt alles tagein, tagaus, meistens ungetrübt und heiter seinen Lauf.

Wir haben das Recht verlernt – wir sind schlimmer geworden als Hitlers Getreuen. Hitler hat die Juden ermordet unnd weil er Charles Darwins Auffassung der Dinge teilte, trat er dafür ein, das reine arische Volk von dem Schmarotzervolk der Juden zu befreien. In seinem Vernichtungszug, im Kampf um das Recht des Stärkeren, hat er nebenher auch alle missgestalteten oder behinderten Menschenkinder vergast und ausgerottet. –

Wir, für unseren Teil, glauben auf der höchsten Stufe der Menschheitsgeschichte zu stehen – wir glauben, erfolgreicher, fortschrittlicher, besser und gebildeter als alle uns vorangegangenen Generationen zu sein. Doch wir sind alles andere als das! Wir sind die Mörder unserer eigenen Kinder! „Abtreibungen“ gehören zum Tagesgeschäft – betrieben durch all solche Wissenschaftler, die ihre innige Verachtung für die Schöpfung Gottes durch ihr eigenes Handwerk zum Ausdruck bringen.

Es gab schon vormals auf dieser Erde Zeiten, wo die Menschen „ihre Kinder zugunsten ihrer Götzen geschlachtet hatten. Damals waren es Kultpriester, vom Volk verehrt und geschätzt. Niemand hätte es gewagt, gegen deren Machenschaften aufzustehen – heute ist es nicht anders: Aus den langen Zeremoniengewändern und Kultwerkzeugen, sind heute weiße Gewänder geworden und Instrumente der modernsten Technik – doch nunmehr entscheiden sie, die vielgerühmten „Götter in Weiß“ über das Leben von weltweit Hunderten Millionen von Kindern. Lebende Kinder werden mit probaten Schneideapparaturen „Stück für Stück“ vom Mutterleib herausgetrennt – Ärmchen, Beinchen und der kleine Kopf fallen blutbesudelt in einen Eimer vor dem Gynäkologenstuhl – Aber von Schuldeingeständnissen keine Spur – im Gegenteil. Die Wissenschaft ruft weiterhin emsig und provokativ heraus: Ihr seid doch alle frei! In der Evolution gibt es in Wahrheit kein Recht und Unrecht – keine Moral! Und das, was da zum „Abbruch“ geführt wird, ist doch nichts weiter als ein bloßer Zellklumpen – ein Zufallsprodukt – ohne große Bedeutung.

Und welchen Erfolg die Prediger dieser Weisheiten doch haben! Die Jugend will von Anstand, Ehre und Sittlichkeit nichts mehr wissen – Spaß, Action, Vergnügen, Partys, Sex und Drogen – das ist das Einzige, was bleibt und zählt! Und ganz nach diesem Motto kommen die legalen Abtreibungen – das Morden der eigenen Kinder – natürlich wie gerufen, und die schaurigen Leichenberge übertreffen alles bisher ‚Gewesene seit Anbeginn der Schöpfung! Doch als ob das eine Übel nicht schlimm genug wäre – weil das Rechtsempfinden gänzlich in die Knie gezwungen wurde – hegt man auch kein sonderliches Bedürfnis dahingehend, dem tagtäglichen Sterben der Ärmsten dieser Welt hilfreich entgegenzuschreiten. –

Es besteht kein Unterschied mehr zwischen Diktatur und Demokratie! Selbst das Volk kann sich im Gegensatz zum Hitlerdeutschland heute nicht mehr herausreden, dass man von der Ermordung, vom Sterben der Menschen nichts gewusst habe, denn die Nachrichten vermelden uns ja ganz gemächlich, ab und wann und immer wieder einmal vom Leid der „Dritten Welt-Länder“ auf Erden! – Wir sehen es live vor unseren Augen – nicht bloß auf vergilbten Fotos der vormalig betriebenen Konzentrationslager zur Judenvernichtung, nein – wir sitzen in der ersten Reihe. Wir sind Zeitzeugen der Dinge, die sich gegenwärtig, jetzt, hier und heute auf dieser Welt abspielen: Bis auf Haut und Knochen abgemergelte, ausgedürrte und verhungerte Menschen, abgeschnitten von jeglicher Menschenwürde – zum Sterben verurteilt – ausgebeutet, versklavt, unterdrückt und ihres Rechts auf Leben beraubt.

Hitlers Verbrechen damals geschahen im Verborgenen, vor den Augen der Öffentlichkeit geheimgehalten – die Scheusale unserer modernen, kultivierten Generation sind Jedermann zugänglich und allen Augen offenbar!

Aber wer steht heute dagegen auf? Wer hilft all diesen dahinschmachtenden Seelen, wo doch die gesamte Menschheit vom Leid und Sterben gar nichts wissen will! Es ist nicht zu verleugnen – wir sind so viel schlimmer als es Hitlerdeutschland vor uns war! Wir bereichern uns, wir ergötzen uns an ihren Gütern – Baumwolle, Kaffee, Metalle, Reis und Gott weiß von all den Dingen mehr. Sklavenarbeit um einen Hungerlohn – ihre Arbeits- und Lebenskraft – aber wir helfen ihnen keineswegs aus ihrem Elend heraus.

Doch wer hört darauf? Wen interessiert es schon und wer kümmert sich darum? – Die Iluminaten lassen unter dem Deckmantel der Evolution die Menschlichkeit verkommen und die Skrupellosigkeit gedeihen.

Es steht nicht in der Gewalt des Menschen, die Dinge aufzuhalten. Politiker sind bloß die Zugpferde der Strippenzieher – Geld, Gewinne, Aktienkurse – der Mammon hat das Sagen und lenkt die Geschicke dieser Welt.

Die Hetzkampagnen nehmen ihren Lauf. Die Unterdrückung schreitet voran. Die Gesetzlosigkeit hat Ausmaße des absoluten Grauens angenommen. – „Sie liegen auf der Lauer, ducken sich wie Vogelsteller; sie stellen Fallen, um Menschen zu fangen. Wie ein Käfig voller Vögel geworden ist, so haben sich ihre Häuser mit Betrug gefüllt; auf solche Weise sind sie groß und reich geworden! Sie glänzen vor Fett.

Ich schreibe nicht den Intellektuellen dieser Welt, nein, sondern euch, die ihr von euren Mitmenschen verachtet, verspottet und zertreten werdet. Ich schreibe euch, die ihr noch einen kleinen Funken Liebe, Güte und Hoffnung in euch tragt, die ihr an das Gute glaubt. Dem Glauben folgt die Erkenntnis. Doch um zum Verständnis Gottes zu gelangen, braucht es gewiss keiner goldverzierten Kirche oder einer sonst irgendwie gearteten, selbstherrlichen Gemeinde dieser Welt.

Aber wissende sind gerüstet für die letzte Schlacht

Gewalt erzeugt Gegengewalt und Hass gebiert Hass. Mord und Totschlag, Habsucht, Raffgier, Neid, Intrigen und pure Boshaftigkeit greifen allerorten um sich. Apokalyptische Vorzeichen erheischen das Antlitz unserer Erde – „Es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden!

Wir aber haben eine Zukunft – und wir haben Zuversicht.

Regierungen und Konzerne dieses Zeitlaufs haben sich miteinander verschworen und das nicht ohne Grund. Aus der Geschichte haben wir nicht gelernt, – Geld, Macht, Reichtum, Wohlfahrt – das sind die einzig relevanten „Programmpunkte“ sämtlicher Marionetten und Strippenzieher dieser Welt. Man hat das Leid vor Augen, doch man tut nichts dagegen. Man hat die Mittel, doch man schert sich einen Teufel darum – und das um der eigenen Bequemlichkeit willen, um des eigenen Status quo‘: Worte, denen keine Taten folgen, sind ja nicht einmal ein Tropfen auf dem berüchtigten „heißen Stein“! Doch die Umstände scheinen zu verstrickt, zu komplex, als dass man ihrer mächtig werden könnte – oder ist dem etwa gar nicht so ?

Sanja Welsch

Im Volk formiert sich der Widerstand gegen staatlichen Kindesentzug

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Drei Länder Demonstration am 7. Juni 2013 in Lindau am Bodensee – „Ein Appell an die Länder – Deutschland, Österreich und Schweiz. „Familien werden laut, weil man ihnen die Kinder klaut“, heißt das Motto der Aktivisten.

Unter der Leitung von Sylvia März, startet die Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten am 7. Juni 2013 in Lindau am Bodensee eine friedliche Protest Demonstration gegen Jugendämter und staatlicher Missachtung von Familienrechten.

Auftakt ist Willkür von Jugendämtern, ungerechtfertigte Kindesentzüge und Familienzerstörungen. Eltern und Betroffene fordern eine Aufsichtsbehörde für Jugendämter und eine familiengerechte Politik! „Jugendämter und Familienjustiz haben mit schweren Verbrechen an Kindern und Familien – jetzt und in der Vergangenheit schon zu viele negativ Schlagzeilen produziert“ sagt Frank Engelen vom Familienverband Väteraufbruch für Kinder e.V. vom Kreisverein Duisburg. Die Protestkampagne ist Teil einer bundesweiten Aktion, die am 7. Juni um 10 Uhr vor dem Jugendamt Stiftsplatz 4 in Lindau am Bodensee beginnt.
 
Die Lage wäre entspannter wenn Jugendämter gegen das gängige Vorurteil einer Kinderklau“-Behörde endlich etwas unternehmen würden. „Die horrenden Fälle von Kindesinobhutnahmen sind einer Vielzahl von Maßnahmen vorausgegangen, an denen Jugendämter beteiligt waren“ berichtet uns die Elternvereinigung gegen Ungerechtigkeiten. Aktivisten und Betroffene aus ganz Deutschland, Schweiz und Österreich kämpfen gemeinsam für Menschenrechte und werden nicht locker lassen bis die Staaten reagieren. An diesen Fortschritten scheint unser Land nicht bilateral genug und auf der EU- und der UN-Ebene zu wenig beteiligt, da uns noch immer in den Ländern wie Deutschland – Österreich und Schweiz eine ordentliche gefestigte und aktive Menschenrechtspolitik fehlt. Aufgrund der unzähligen Debatten über ungerechtfertigte Kindesentzüge, Justizwillkür und unethisch psychologischen Gutachten, sollten die Länder neben der kritischen Erörterung – für Fortschritte in der Menschenrechtspolitik sorgen.Die Regierungen stehen in der Pflicht endlich die Kinder- und Menschenrechte zu verteidigen und Gemeinsamkeiten über Parteigrenzen hinweg suchen. „Wir kämpfen hier nicht gegeneinander, sondern miteinander“ erklärt uns Dr. Hans Joachim Neuhaus vom Institut für Menschenrechte.

Es ist deshalb nur folgerichtig wenn Eltern und Betroffene auf die Straße gehen, denn die Debatte zur Lage der Jugendämter und Familienjustiz sollte nicht einseitig geführt werden. Im Gegenteil: Es ist sogar die Aufgabe des Volkes auf die Missstände hinzuweisen und gemeinsam mit den Regierungen und Zivilgesellschaften Menschenrechtsverletzungen aufzudecken anstelle sie unter den Tisch zu kehren.
Die Länder werden aufgerufen endlich die Demokratie walten zu lassen – denn Nationen wie Deutschland, Schweiz und Österreich werden auf Dauer keine Erfolge mehr verbuchen können wenn die Kräfte einiger Parteien durch Diktaturpolitik gedämmt werden.
So rufen die Aktivisten der Drei Länder Demo zu einem souveränen Umgang mit den Bürgern und ihren Rechten auf. „Wir appellieren an unsere Regierungen – wir werden laut, weil man uns die Kinder klaut“.

Es bleibt ein wichtiges Anliegen, dass der UN-Charta in allen Ländern Geltung verschafft wird, in der es heißt, dass Verstöße gegen die Menschenrechte strafbar sind. Die Opfer und Betroffene der Familienjustiz und Jugendämter mahnen an: „Wir verteidigen die Freiheit unserer Rechte als Eltern, Großeltern und Kinder, umso mehr fordern wir, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Menschenrechte geachtet werden“. Wer Familienrechte unterdrückt geht zurück in die Steinzeit. Wer Eltern und Kinder unter Druck setzt, verletzt die UN-Charta.

Wir beobachten weiterhin kritisch, wie die Toleranz der Bundesregierung konkret aussieht. Das betrifft im Übrigen auch die Länder in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, von der Schweiz bis nach Österreich und weiteren Ländern die durch verantwortungslose Kindesentzüge geprägt sind. Die Würde des Menschen bleibt unantastbar und schließt die Missachtung aus. Die Regierungen bleiben aufgefordert, hier nachdrücklich gegen Diskriminierungen von staatlichen Stellen vorzugehen und die Ansprüche der Familienrechte im eigenen Land zu achten und zu fördern, statt sie einzuschränken. Der Europäische Gerichtshof hat Deutschland für die Diskriminierung von Familienrechten und der schweren Vergehen von ungerechtfertigten Kindesinobhutnahmen und den damit verbundenen Folgen, vielfach verurteilt, gerügt und Änderungen verlangt.

Man kann über die Folgen des Klimawandels diskutieren, sich über die fehlenden Ansätze für eine Förderung der Landwirtschaft beklagen, aber es wird wirklich Zeit das die Regierungen einzelner Länder ihre eigenen familienpolitischen Misststände aufgreifen, denn wer Spannungen und eine latente Eskalation durch alltägliche Verletzungen der Menschenrechte verhindern will, der muss sich mit der Problematik auseinandersetzen.

Die Staaten sind gefordert Mittel bereit zu stellen, um die Katastrophen durch Jugendämter und Familiengerichte abzumildern. Dennoch wird das alleine nicht reichen. Wir alle wissen, dass es keine einfachen Lösungen gibt – da tausende Arbeitsplätze davon abhängen, aber es müssen andere Wege gegangen werden, als nur auf Änderungen zu hoffen. Sind tausende von Kindesinobhutnahmen wirklich noch gerechtfertigt und als Einzelfälle zu degradieren? Sind wir in dieser Problematik noch auf Vermutungen angewiesen?

Viele der Elternbewegungen leisten einen Dienst der Menschlichkeit und appellieren im Namen aller geschädigten Opfer an die Staaten: „Helfen Sie allen die durch Jugendämter und korrupter Familienjustiz zu Schaden gekommen sind, helfen Sie unseren Kindern, euren eigenen Bürgerinnen und Bürger des Landes mit ein wenig Einsatz, damit „WIR als Familien“ wieder sorgenfrei in die Zukunft blicken können!

Die Elternbewegung ruft alle Bürger auf an der Demonstration gegen Jugendämter und willkürliche Familienjustiz am 7. Juni 2013 teilzunehmen.

Reporter kämpfen für Bürger
Sanja Welsch
Journalistin

Zusammenfassend
An der Basis, in den Kommunen, arbeiten Gemeinde- und Stadträte am Gelingen des Alltags vor Ort. In den Ländern streiten Abgeordnete um die richtige Bildungspolitik, um Umweltfragen und die Polizei. Und im Bund wirken nicht nur die rund 600 Abgeordneten des Bundestages an den Entscheidungen mit: Zahlreiche Mitarbeiter im Parlament und den Ministerien, Interessenvertreter, und oftmals auch der Bundesrat spielen eine Rolle, wenn Gesetze verfasst werden. Wohin aber führen die Gesetzesmäßigkeiten im Bezug unserer Jugendämter und Familienjustiz? Sind tausende von Kindesinobhutnahmen, Zwangseinweisungen von Kindern in Psychiatrien, ausgestellte psychologische Erziehungsgutachten von nicht selten unethisch handelnden Gutachtern wirklich noch zu rechtfertigen und als Einzelfälle zu degradieren? Sind wir in dieser Problematik noch auf Vermutungen angewiesen? Wir bitten unsere Kollegen weiterer Pressestellen und Medienanstalten, die Thematik endlich aufzugreifen und in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn tausende Menschenrechte jährlich gebeugt – und Kinder in Obhut genommen werden unter dem Deckmantel Kindeswohl, dann ist das ein Verbrechen an jeden einzelnen Menschen.

Reporter kämpfen für Bürger

Journalisten für Menschenrechte

Axel Sauer & Klaus Sauer

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